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Freitag, 18. Mai 2012
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Reden 15.Wahlperiode

Nachfolgend finden Sie die Reden, die Dr. Wilhelm Priesmeier in der 15.Wahlperiode 
im Deutschen Bundestag gehalten hat. Außerdem können Sie sich die Reden auch im Videoarchiv des Deutschen Bundestages ansehen.



„Die Opposition schiebt den Tierschutz vor,
um die Interessen der chemischen Industrie zu bedienen"
 

Deutscher Bundestag
Stenografischer Bericht
82. Sitzung
Berlin, Donnerstag, den 11. Dezember 2003

Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD):

Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die CDU und die FDP haben ihr Herz offensichtlich nicht nur für die Chemieindustrie entdeckt, sondern seit kurzem auch für die Versuchstiere. Das scheint zumindest vordergründig aus dem Antrag deutlich zu werden. Zu dem Zwecke hat die CDU/CSU seit kurzem einen Tierschutzbeauftragten.
Herr Kollege Bleser, ich beglückwünsche Sie dazu.
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„Für Verbraucher und Tierschutz Wesentliches voranbringen“

Deutscher Bundestag
Stenografischer Bericht
63. Sitzung
Berlin, Donnerstag, den 25. September 2003

Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD):
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen! Lieber Peter Bleser, ich habe – so kennen mich die Menschen – ein gerades Kreuz und breite Schultern. Aus diesem Grunde stehe ich hier und mache Politik. Man kann ruhig deutlich sagen: Ich vertrage auch etwas.
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"Wo man impft, da lass Dich ruhig nieder"

Deutscher Bundestag
Stenografischer Bericht
56. Sitzung
Berlin, Donnerstag, den 3. Juli 2003

Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD):
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Kolleginnen und Kollegen! Ich kann Sie beruhigen: Die Stimmung ist durchaus nicht so schlecht, wie die eben vorgetragene Schulmeisterei und Schwarzmalerei vermuten lassen.
Ich war gerade am letzten Wochenende in Ausübung meines Berufs in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Nach der Geburt hat es den traditionellen Schnaps gegeben. Ich glaube, wenn man die ehrliche Auseinandersetzung mit den Landwirten sucht, dann hat man auch in der jetzigen Situation, die weiß Gott nicht einfach zu bewältigen ist, die Chance auf eine Agrarpolitik mit Zukunft. Schwarzmalerei allein nutzt uns jedenfalls wenig.
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