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Dienstag, 07. Februar 2012
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Reden 15.Wahlperiode

Nachfolgend finden Sie die Reden, die Dr. Wilhelm Priesmeier in der 15.Wahlperiode 
im Deutschen Bundestag gehalten hat. Außerdem können Sie sich die Reden auch im Videoarchiv des Deutschen Bundestages ansehen.



"Ich glaube, es wäre besser, wenn wir auf den Boden der Tatsachen zurückkehren."

Deutscher Bundestag
Stenografischer Bericht
182. Sitzung
Berlin, Freitag, den 17. Juni 2005 

Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD):
Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren!
Man könnte heute Morgen den Eindruck gewinnen, dass Tierschutz und Strategien der Verbesserung des Tierschutzes im Hinblick auf REACH ausschließlich eine Erfindung der CDU/CSU wären.
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„Ein Mehr an Sicherheit für Verbraucher und Landwirte“

Deutscher Bundestag
Stenografischer Bericht
166. Sitzung
Berlin, Donnerstag, den 17. März 2005

Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD):

Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Ich bin heute richtig froh, dass das Fass, die dreizehnte Novelle, endlich zugemacht wird und wir einen gewissen Erfolg verbuchen können, wenn auch letztlich nicht alle Wünsche der Beteiligten in Erfüllung gegangen sind. Ich will noch einmal darauf hinweisen, warum es erst zur elften und anschließend zur dreizehnten Novelle gekommen ist.
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„Scheinheilige haben keinen Heiligenschein“

Deutscher Bundestag
Stenografischer Bericht
161. Sitzung
Berlin, Freitag, den 25. Februar 2005
 
Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD):

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen! Peter Bleser, ich habe die ganze Zeit versucht, bei dir einen Heiligenschein zu entdecken; aber bei Scheinheiligen ist das offensichtlich nicht möglich.
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„Was lange währt..."
 
Deutscher Bundestag
Stenografischer Bericht
160. Sitzung
Berlin, Donnerstag, den 24. Februar 2005

Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD):

„Was lange währt“, so beginnt ein nicht nur in der Politik geläufiges Sprichwort. Nicht jeder langwierige Prozess endet zwangsläufig mit einem guten Ergebnis. Ich denke jedoch, dass wir heute in erster Lesung über einen Entwurf beraten, der zu einem sehr guten Teil den Erfordernissen der Landwirtschaft, der Tierärzte und nicht zuletzt des Verbraucherschutzes gerecht wird.
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„Zur Sachlichkeit zurückkehren und einen vernünftigen Dialog führen“

Deutscher Bundestag
Stenografischer Bericht
150. Sitzung
Berlin, Mittwoch, den 19. Januar 2005

Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD):

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen! Herr Goldmann, als Replik auf Ihre Rede verkneife ich es mir, aber ich hätte gerne „Kikeriki“ gesagt. Auch emotional argumentieren Sie hier auf einer Ebene, die mit Sachlichkeit und Fachlichkeit nur wenig zu tun hat. Das haben wir bereits heute Morgen im Ausschuss erlebt. Herr Kollege Goldmann, wer am lautesten kräht, hat nicht immer den meisten Erfolg bei den Hennen.
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