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Steigende Energiepreise machen zu schaffen
Wilhelm Priesmeier informierte sich bei Auer Lighting
BAD GANDERSHEIM, 17.07.2008. Die deutlich gestiegenen Energiepreise machen der Auer Lighting GmbH trotz Weltmarktführerposition bei Spezialglas zu schaffen. Das räumte Geschäftsführer Dr. Dieter Simon am Donnerstag in einem Gespräch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wilhelm Priesmeier ein.
Foto: Wilhelm Priesmeier mit dem Personalchef Lars Sander während eines Rundgangs im Betrieb. Foto Bleß.
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Höher qualifizierte Arbeit bei Lebenshilfe
SPD Bundestagsabgeordneter Dr. Wilhelm Priesmeier besuchte Einrichtung
PROBSTEIBURG, 14.07.2008. Die Werkstätten der Lebenshilfe in Probsteiburg haben seit einiger Zeit mehr Zulauf. Es sind vor allem Langzeitarbeitslose, die hier eine Beschäftigung finden. Das erklärte Werkstattleiter Peter Fischer dem Bundestagsabgeordneten Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD) bei einem erneuten Besuch in der Einrichtung. Die Ansprüche der Beschäftigten steigen, so dass er mehr höherwertige Arbeiten heranholen muss.
Foto: Wilhelm Priesmeier und SPD-Ortsvorsitzender Eckard Wagner sehen sich interessiert in den Werkstätten um. Foto Bleß.
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Verhandlungen mit der Bahn sind zäh
Bahnsteig von Gleis 2 und 3 soll behindertengerecht werden
VIENENBURG, 11.07.2008. Bei dem Ziel, den Bahnsteig für Gleis 2 und 3 behindertengerecht zu gestalten, tun sich für Bürgermeisterin Astrid Eltner oft überraschend immer wieder Schwierigkeiten auf. "Die Verhandlungen sind zäh", sagte sie in einem Gespräch mit Bundestagsangeordneten Wilhelm Priesmeier (SPD).
Foto: SPD-Ortsvereinsvorsitzender Eckard Wagner, Bürgermeisterin Astrid Eltner, Wilhelm Priesmeier (MdB) und Peter Kappe, der als Bürger den Bundestagsabgeordneten sprechen wollte. Foto Bleß.
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Straßenbauverwaltung sieht private Autobahnen kritisch
Wilhelm Priesmeier (MdB) diskutierte mit Fachleuten vor Ort über offene Fragen
NORTHEIM, 09.07.2008. Der Plan von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, unter anderem die A 7 zwischen dem Dreieck Drammetal und dem Salzgitter-Dreieck von privaten Investoren sechsspurig ausbauen zu lassen und ihnen dafür 30 Jahre lang die Mautgebühren für diese Strecke zu überlassen, findet bei den Beschäftigten der Straßenbauverwaltung wenig Zustimmung.
Foto: v.l. Wilhelm Priesmeier, Georg Hahn (Dienststellenleiter), Johanna Bock, Andreas Sudhoff, Helmut Hegner und Heinz Oliver Bönig. Foto Bleß.
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