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Freitag, 18. Mai 2012
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Rund 40 Mio. Euro für den weiteren Ausbau der A7 bis Nörten-Hardenberg

BERLIN, 17.12.2008. Die Bundesregierung stellt 39,4 Mio. Euro aus den zusätzlichen Mauteinnahmen für den sechsstreifigen Ausbau der A7 zwischen Göttingen-Nord und nördlicher Anschlussstelle Nörten-Hardenberg bereit. Dies wurde heute von der Bundesregierung in Berlin bekanntgegeben.  Die beiden südniedersächsischen SPD-Abgeordneten Thomas Oppermann und Wilhelm Priesmeier begrüßen die Nachricht von Bundesverkehrsminister Tiefensee, der sich bewusst entschieden habe, das Nadelöhr in Südniedersachsen noch schneller zu beseitigen als bisher geplant.
Die beiden Abgeordneten sehen in der vorgezogenen 7,2 km langen Baumaßnahme, die seit Februar 2007 planfestgestellt ist, einen wichtigen Beitrag für die Infrastruktur in der Region. Neben der Nord-Süd Schienentrasse sei die A7 eine wichtige Lebensader, so Priesmeier. „Die Chancen, Logistikunternehmen in der Region anzusiedeln werden dadurch erheblich verbessert. Dies ist ein großer Erfolg für die Region.“, ergänzt Oppermann.

Bereits 2007 stellte der Bund über ein Straßenbauergänzungsprogramm knapp 60 Mio. Euro für den (ebenfalls vorgezogenen) ca. 11 km langen Ausbau der A7 von Göttingen-Süd bis Göttingen-Nord zur Verfügung.
 
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