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Freitag, 18. Mai 2012
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2005
„Ich trinke weiterhin Milch!“

05.03.2005. Dr. Wilhelm Priesmeier, stellvertretender agrarpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, kommentiert Berichte der Boulevardpresse über einen angeblich gefährlichen Zusammenhang zwischen Paratuberkulose bei Kühen und der chronischen Darmkrankheit Morbus Crohn. „Nach dem derzeitigen Kenntnisstand ist eine Gefährdung der Verbraucher durch den Verzehr von Kuhmilch sehr unwahrscheinlich“, erklärte Dr. Priesmeier.
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Bessere Salmonellenbekämpfung nötig
MdB Dr. Wilhelm Priesmeier fordert bundesweite Verbraucherschutzmaßnahmen

 
01.03.2005. Dr. Wilhelm Priesmeier, Agrarpolitiker und Tierarzt, fordert effektivere Maßnahmen im Kampf gegen Salmonellen. „Die bisherigen freiwilligen Maßnahmen der Land- und Ernährungswirtschaft reichen nicht aus“, erklärt der stellvertretende agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. „Deshalb brauchen wir schnell eine bundesweite und verbindliche Bekämpfungsstrategie.“
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MdB Priesmeier freut sich über zwei Millionen Euro Bundesmittel für neue Werkhallen im Dachdecker-Leistungszentrum St. Andreasaberg

18.02.2005. Bei heftigem Schneefall war für die angehenden Dachdecker in St. Andreasberg eines klar: Ab aufs Dach, zum Schneeschippen – denn die alten Werkhallen mit ihrer maroden Bausubstanz hätten dem Gewicht der Schneemassen vielleicht nicht standgehalten.  
In Zukunft können sich die Lehrlinge ganz auf ihre Ausbildungsinhalte konzentrieren: Denn mit Geldern des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden jetzt sechs neue Werkhallen in der Sankt Andreasberger Mühlenstraße gebaut. 2,15 Millionen Euro direkte Projektförderung erhält der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Niedersachsen-Bremen für den Umbau des größten organisationseigenen Ausbildungszentrums.
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„Die ländlichen Räume werden vernachlässigt!“

13.02.2005. Fördergelder in Millionenhöhe nicht abgerufen / Dr. Priesmeier MdB kritisiert Landesregierung 
12,5 Millionen Euro sind eine Menge Geld – das findet sicherlich nicht nur der Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier. Umso erschütterte war der Parlamentarier daher, als jetzt bekannt wurde, dass Niedersachsens Landesregierung im vergangenen Jahr ohne ersichtlichen Grund auf Bundesmittel in dieser Höhe verzichtet hat. „Die Menschen in Niedersachsen werden wieder einmal von der Landesregierung im Stich gelassen!“
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30012005_zuckerveranstaltung_kleinPriesmeier lädt zu hochkarätig besetzter Veranstaltung zur EU-Zuckermarktreform ein

30.01.2005. „Die Reform der EU-Zuckermarktordnung steht unausweichlich bevor. Jetzt müssen wir den betroffenen Landwirten in unserer Region ein Forum bieten, um ihre Argumente gegen die Kommissionsvorschläge an der richtigen Stelle vorzubringen“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier.
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Kontrollen müssen verschärft werden!-
Priesmeier kommentiert Dioxinfunde in Freilandeiern


15.01.2005. Wenig überrascht reagierte der stellvertretende agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Wilhelm Priesmeier, auf Meldungen über erhöhte Dioxin-Werte in Freilandeiern: „Ich weise schon seit Langem darauf hin, dass es in der Boden- und vor allem Freilandhaltung von Legehennen große Probleme gibt. Es muss allen Fachleuten klar sein, dass dazu auch die Belastung mit Umweltgiften gehört.“ 
Bereits vor Monaten hatte Dr. Priesmeier angemahnt, den Dioxin-Grenzwert für Freilandeier zu senken. „Von einer Allianz des Wegschauens und Vertuschens kann überhaupt nicht die Rede sein.“
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15012005_postagenturkalefeld_kleinMdB Priesmeier lässt Postschließungen überprüfen und prangert Doppelspiel der CDU an

15.01.2005. 10 Postfilialen im Landkreis Northeim und 4 im Landkreis Osterode stehen nach Plänen der Deutschen Post AG im kommenden halben Jahr vor dem Aus. „Damit wäre die flächen­deckende Versor­gung mit Post­dienst­leistungen gefähr­det. Be­sonders für ältere Menschen, Familien ohne oder mit nur einem PKW und ganztags Berufs­tätige würde das immense prak­t­i­sche Probleme nach sich zie­hen“, weiß der SPD-Bundestags­abgeordnete Dr. Wilhelm Pries­meier nach seinem  Besuch in der Gemeinde Kale­feld, die mit vier geplanten Schließungen in Kalefeld, Sebexen, Düderode und Willers­hausen besonders stark betroffen ist.        
Deshalb hat der Parlamentarier jetzt die Regulierungsbehörde für Tele­kommu­ni­kation und Post  als zuständige Aufsichts­­­­behörde gebeten, kritisch zu überprüfen, ob die Deutsche Post AG mit den geplanten Schließungen gegen ihre gesetzlichen Verpflichtungen aus der Post-Universaldienst­leistungsverordnung (PUDLV) verstößt.

Besuchen in betroffenen Filialen  – wie gestern in Kalefeld – macht sich Priesmeier ein Bild der Lage und spricht mit Betrei­bern und Gemeinde­verant­wortlichen.
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