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		<title>Wilhelm Priesmeier RSS Newsfeeds</title>
		<description>Der RSS-Feed von Wilhelm Priesmeier mit der Zusammenstellung von Artikeln, Pressemitteilungen, Reden, Interviews</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 05:01:22 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla! 1.0</title>
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			<description>Der RSS-Feed von Wilhelm Priesmeier mit der Zusammenstellung von Artikeln, Pressemitteilungen, Reden, Interviews</description>
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		<item>
			<title>Priesmeier fordert-Kabel müssen in die Erde</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/746/143/</link>
			<description>
Priesmeier fordert:
&amp;bdquo;Kabel m&amp;uuml;ssen in
die Erde&amp;ldquo;

DASSEL, 19.07.2010: F&amp;uuml;r die
geplante 380 kV-Starkstromleitungstrasse Wahle-Mecklar hat Ende Mai 2010 das
Raumordnungsverfahren begonnen. Eines ist f&amp;uuml;r den SPD-Bun&amp;shy;destags&amp;shy;abgeord&amp;shy;neten
Dr. Wilhelm Priesmeier (Dassel) bereits jetzt klar: &amp;bdquo;Die Leitungen geh&amp;ouml;ren auf
jeden Fall unter die Erde!&amp;ldquo; Das Raumordnungsverfah&amp;shy;ren hat nach Priesmeiers
Anga&amp;shy;ben die Aufgabe, unverbindlich zu kl&amp;auml;ren, wel&amp;shy;che Trasse f&amp;uuml;r die Leitung
am besten geeignet ist -  sowohl f&amp;uuml;r den
Netzbe&amp;shy;treiber Transpower Strom&amp;shy;&amp;uuml;bertragungsgesell&amp;shy;schaft
als auch f&amp;uuml;r die Menschen, in deren Wohn- und Lebens&amp;shy;bereich die Kabel ent&amp;shy;lang
f&amp;uuml;hren werden.


Priesmeier weiter: &amp;bdquo;Wir haben im Bundestag mit dem
Energieleitungsausbau&amp;shy;gesetz (EnLAG) daf&amp;uuml;r gesorgt, dass die Trasse
Wahle-Mecklar als Pilotprojekt f&amp;uuml;r eine Tras&amp;shy;sierung mit Erdkabeln dienen
kann.&amp;ldquo;  Das Nieders&amp;auml;chsische Erd&amp;shy;kabelgesetz
schreibt zudem zwingend vor, dass ein Netzbetreiber bereits dann die Leitungen
in die Erde verlegen muss, wenn einzelne H&amp;auml;user 200 Meter und Wohnsiedlungen
400 Meter von den Leitungen entfernt stehen. Priesmeier ist sich sicher: &amp;bdquo;Das
wei&amp;szlig; der Netzbetreiber Transpower,
auch wenn er in den Antragsunterlagen f&amp;uuml;r das Raumordnungsverfahren keine Erd&amp;shy;verkabelungsabschnitte
dargestellt hat.&amp;ldquo;


</description>
			<category>Themen - Themen der Region</category>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:49:12 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Gegen Abzocke im Internet</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/745/143/</link>
			<description>
Gegen Abzocke im Internet

SPD f&amp;uuml;r mehr Transparenz und gegen unseri&amp;ouml;se Anbieter

BERLIN, 08.07.2010:  Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher
werden Opfer von sogenannten Kostenfallen im Internet. W&amp;auml;hrend Ministerin Aigner
(CSU) und Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) nur ank&amp;uuml;ndigen, handelt
die SPD: Am 8. Juli haben wir im Deutschen Bundestag einen Gesetzentwurf zur
Verbesserung des Verbraucherschutzes bei Vertragsabschl&amp;uuml;ssen im Internet
eingebracht. 


Wir wollen mit einer sogenannten &amp;bdquo;Button-L&amp;ouml;sung&amp;ldquo; der Abzocke im Internet ein f&amp;uuml;r alle
mal einen Riegel vorschieben: Nur wenn es einen deutlich sichtbaren Hinweis auf
den Preis gibt und dieser vom Verbraucher durch Anklicken best&amp;auml;tigt wird, darf
ein im Internet geschlossener Vertrag wirksam werden. Das schafft Transparenz
und macht es unseri&amp;ouml;sen Anbietern schwer, Verbraucherinnen und Verbraucher
durch unklare Preisangaben im Internet in Kostenfallen zu locken.


Den vollst&amp;auml;ndigen Gesetzentwurf finden Sie hier: --&amp;gt;
 (archiv/download/dokumente/GE_Kostenfallen_im_Internet_1702409.pdf) 

</description>
			<category>Themen - Aus Berlin</category>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:45:33 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Anhörung im Deutschen Bundestag zum Verbraucherinformationsgesetz</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/743/143/</link>
			<description>
Anh&amp;ouml;rung
im Deutschen Bundestag zum Verbraucherinformationsgesetz

Dr. Priesmeier fordert umfassenden gesetzlichen
Informationsanspruch

BERLIN, 07.07.2010: Die SPD fordert eine z&amp;uuml;gige Reform des
Verbraucherinformationsgesetzes (VIG). Die Ergebnisse der von der SPD durchgesetzten
Anh&amp;ouml;rung im Deutschen Bundestag zeigen: Verbraucherinnen und Verbraucher wollen
einfache, auf einen Blick erkennbare Informationen als Grundlage f&amp;uuml;r ihre
Konsumentscheidungen. Weil Verbraucher meistens kurzfristig entscheiden, brauchen
wir einen Wandel der Informationskultur. Beh&amp;ouml;rden m&amp;uuml;ssen verpflichtet werden,
Untersuchungsergebnisse unverz&amp;uuml;glich zu ver&amp;ouml;ffentlichen und bei Beanstandungen
Namen zu nennen. Die aktive Information der &amp;Ouml;ffentlichkeit muss zum Regelfall
werden.


</description>
			<category>Themen - Aus Berlin</category>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:45:33 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>EU will Handel mit illegalem Holz bekämpfen</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/742/143/</link>
			<description>
EU will Handel mit illegalem Holz bek&amp;auml;mpfen 
Dr. Wilhelm Priesmeier begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Initiative des
Landwirtschaftsministeriums

BERLIN, 02.07.2010: Das europaweite Verbot f&amp;uuml;r den Handel mit Holz aus
illegaler Herkunft wird kommen. Dies ist das erfreuliche Ergebnis der
Verhandlungen auf europ&amp;auml;ischer Ebene. Endlich wird eine Grundlage gegen die
weltweite Zerst&amp;ouml;rung von W&amp;auml;ldern geschaffen. Bisher blieb der Import von
illegalem Holz in die Europ&amp;auml;ische Union und damit auch nach Deutschland
ungeahndet. Dies wird sich nun &amp;auml;ndern.


Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier
begr&amp;uuml;&amp;szlig;t, dass das zust&amp;auml;ndige Landwirtschaftsministerium sich doch noch bewegt
hat. Lange Zeit sah dies nicht so aus. Auf Dr&amp;auml;ngen der SPD unterst&amp;uuml;tzt die Bundesregierung
nun eine entsprechende EU-Verordnung. Dies ist auch ein gro&amp;szlig;er Verdienst der
zahlreichen Umweltorganisationen, die die Problematik des illegal geschlagenen
Holzes in das Bewusstsein der politischen Entscheidungstr&amp;auml;ger und in die
&amp;ouml;ffentliche Diskussion gebracht haben.


</description>
			<category>Themen - Aus Berlin</category>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:45:33 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Europaweites Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/741/143/</link>
			<description>
Europaweites Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren

Dr. Wilhelm
Priesmeier f&amp;uuml;r eine Revision der EU-Biopatentrichtlinie

BERLIN, 01.07.2010:  Die
SPD-Bundestagsfraktion fordert in ihrem Antrag  Keine Patente auf Pflanzen
und Tiere  ein europaweites Verbot der Patentierung von Pflanzen und
Tieren. Die Bundesregierung muss sich auf europ&amp;auml;ischer Ebene f&amp;uuml;r eine Revision
der EU-Biopatentrichtlinie einsetzen und eine Anpassung des europ&amp;auml;ischen
Patentabkommens fordern. Das europ&amp;auml;ischen Patentrecht muss zuk&amp;uuml;nftig auch
bio-ethische und sozial-ethische Belange ber&amp;uuml;cksichtigen. 


Bislang ist nur die Patentierung von Pflanzensorten und Tierrassen
verboten. Jedoch fehlt f&amp;uuml;r ein generelles Verbot der Patentierung einzelner
Tiere und Pflanzen die ma&amp;szlig;geblichen Rechtsgrundlagen auf EU-Ebene.&amp;ldquo; Ein
Gutachten des wissenschaftlichen Beirats des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Wirtschaft
und Technologie zu  Patentschutz und Innovation  vom M&amp;auml;rz 2007 warnt
ausdr&amp;uuml;cklich vor  Fehlentwicklungen im europ&amp;auml;ischen Patentsystem .
Die Zahl der Biopatente auf Pflanzen und Tiere steigt weiter. Die
Patentanmelder gehen dazu &amp;uuml;ber, relativ &amp;auml;hnliche Anmeldungen einzureichen.
Das f&amp;uuml;hrt dazu, dass das Europ&amp;auml;ische Patentamt &amp;uuml;berlastet ist,
Patentanmeldungen nur unzureichend gepr&amp;uuml;ft und dann Patente m&amp;ouml;glicherweise
unberechtigt erteilt werden.

</description>
			<category>Themen - Aus Berlin</category>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:45:33 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Gruppe aus dem gesamten Wahlkreis Goslar-Northeim-Osterode</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/740/185/</link>
			<description>
Informationsfahrt nach Berlin




 
DASSEL, 28.06.2010: Zu
einer dreit&amp;auml;gigen Informationsfahrt nach Berlin hatte der Bundestagsabgeordnete
Dr. Wilhelm Priesmeier (Dassel) k&amp;uuml;rzlich eine Gruppe
von f&amp;uuml;nfzig Personen aus dem gesamten Wahlkreis Goslar-Northeim-Osterode eingeladen. Mit dabei waren
auch die Teilnehmer des diesj&amp;auml;hrigen &amp;bdquo;10 unter 20&amp;ldquo;-Projektes des
SPD-Unterbezirkes Northeim-Einbeck. Au&amp;szlig;erdem konnte Dr. Priesmeier f&amp;uuml;nf
ehrenamtliche Mitarbeiter der Gandersheimer Tafel besonders begr&amp;uuml;&amp;szlig;en, da die &amp;ouml;rtliche
SPD die f&amp;uuml;r sie gedachten Pl&amp;auml;tze abgetreten hatte.

</description>
			<category>Pressearchiv - Berlinbesucher 17.WP</category>
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 23:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Konsolidierung des Bundeshaushaltes darf nicht zulasten der Zukunft gehen</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/739/143/</link>
			<description>
Konsolidierung des Bundeshaushaltes darf nicht zulasten der Zukunft gehen
Anl&amp;auml;sslich der angek&amp;uuml;ndigten Sparma&amp;szlig;nahmen im Bundeshaushalt f&amp;uuml;r
2011 erkl&amp;auml;rt der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm
Priesmeier:
BERLIN, 21.05.2010: Wir stehen vor gro&amp;szlig;en Herausforderungen. Nicht nur
die &amp;ouml;ffentlichen
Finanzen werden knapp, sondern auch die Ideen der Bundesregierung zur
zukunftsorientierten Haushaltskonsolidierung. Heute r&amp;auml;cht sich die
Verteilung von &amp;ouml;ffentlichen Geldern nach dem Gie&amp;szlig;kannen-Prinzip. 

</description>
			<category>Themen - Aus Berlin</category>
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:45:33 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Gemeinsame Agrar-Politik: Die Zukunft des europäischen Agrarmodells sichern</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/738/143/</link>
			<description>
Gemeinsame Agrar-Politik: Die Zukunft des europ&amp;auml;ischen Agrarmodells sichern
Anl&amp;auml;sslich der Anh&amp;ouml;rung des Ausschusses f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz zum Thema  GAP nach 2013  erkl&amp;auml;rt
der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm
Priesmeier:
BERLIN, den 17.05.2010: Wir wollen die europ&amp;auml;ische Agrarpolitik aktiv
mitgestalten. Wir fordern
die Bundesregierung auf, klare Ziele f&amp;uuml;r die Gemeinsame Agrarpolitik zu
formulieren. Richtschnur muss sein: Transferleistungen f&amp;uuml;r die
europ&amp;auml;ische Landwirtschaft sind an gesellschaftlich gew&amp;uuml;nschten
Leistungen auszurichten. Die finanziellen Spielr&amp;auml;ume werden immer
enger. Deshalb kann die Bundesregierung auch nicht l&amp;auml;nger nach dem
Motto agieren  Verteidige heutiges Budget, suche neue Begr&amp;uuml;ndung . 

</description>
			<category>Themen - Aus Berlin</category>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:45:33 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Abstimmung über das Hilfspaket für Griechenland</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/737/143/</link>
			<description>
Zur heutigen Abstimmung &amp;uuml;ber das Hilfspaket f&amp;uuml;r Griechenland im
Deutschen Bundestag 
erkl&amp;auml;rt Dr. Wilhelm Priesmeier:
07.05.2010, Berlin: Ich unterst&amp;uuml;tze das Rettungspaket f&amp;uuml;r Griechenland.
Denn
jede andere Entscheidung stellt die Zukunft Europas in Frage. Die
Forderung der
SPD, m&amp;ouml;glichst konkreter Ma&amp;szlig;nahmen zur Regulierung der Finanzm&amp;auml;rkte wie
etwa
eine Finanztransaktionssteuer zu ergreifen, sind vor allem an der
Haltung der
FDP-Hardliner gescheitert. 

</description>
			<category>Themen - Aus Berlin</category>
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:45:33 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Priesmeier fordert Finanztransaktionssteuer</title>
			<link>http://www.wilhelm-priesmeier.de/joomla/content/view/736/143/</link>
			<description>
Priesmeier fordert
Finanztransaktionssteuer

Berlin/Dassel,
20.04.2010: Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier (Dassel)
fordert die Bundesregierung auf, sich auf internationaler und europ&amp;auml;ischer
Ebene f&amp;uuml;r eine Finanztransaktionssteuer einzusetzen. Die SPD sei sich dar&amp;uuml;ber
mit ihren europ&amp;auml;ischen Schwesterparteien einig und habe den 24. April 2010 zum
&amp;bdquo;Europ&amp;auml;ischen Aktionstag f&amp;uuml;r eine Finanztransaktionssteuer&amp;ldquo; ausgerufen. Eine
Steuer auf s&amp;auml;mtliche Finanzgesch&amp;auml;fte ist nach Priesmeiers Auffassung ein
sinnvolles Instrument, um das Ausma&amp;szlig; der Finanzspekulationen zu begrenzen.
Zudem w&amp;uuml;rde die Steuer die Finanzjongleure an der Finanzierung des Gemeinwohls
beteiligen. Eine geringe Steuer in H&amp;ouml;he von 0,05 Prozent auf jedes
Finanzgesch&amp;auml;ft w&amp;uuml;rde weltweit zu Einnahmen von rund 500 Milliarden Euro f&amp;uuml;hren.
Allein in der EU w&amp;uuml;rden die Staaten fast 200 Milliarden Euro einnehmen. &amp;bdquo;In
Deutschland w&amp;uuml;rde sich das Aufkommen auf fast 40 Milliarden belaufen&amp;ldquo;, teilt
Dr. Priesmeier mit. 

</description>
			<category>Themen - Aus Berlin</category>
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:45:33 +0100</pubDate>
		</item>
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