herr dr. priesmeier, wann wird eigentlich erkannt das das momentane system nicht funktioniert.....wollen wir jetzt 30 jahre warten bis zur nächsten weltwirtschaftskrise??? ich bin 26 und war nie arbeitslos in meinem leben......habe eine gute ausbildung........aber verdiene aber nur knapp über 1100 euro.......klar,vielen geht es viel schlechter wie mir......aber ich werd mir nie nen haus,neues auto oder dergleichen leisten können.......aber muss lesen das herr zumwinkel jetzt 20 millionen rente auf einmal bekommt........ die welt so wie ich sie seit 26 jahre kenne is nicht mehr liebenswert......mein papa wird bald 60 und ich höre ihm gerne zu wenn er von "früher " erzählt...... ich wäre gern 1950 gebohren.......aber heutzutage........alles mist....... noch nen schönen sonntag........ jan hoffmann relliehausen
Kommentar: Lieber Herr Hoffmann,
Vielen Dank für Ihren Eintrag auf meiner Homepage. Zu der Frage, ob Ihre Bezahlung angemessen ist, kann ich leider keine Aussage machen, da ich nicht weiß, was für eine Ausbildung Sie absolviert haben.
Ich möchte Sie aber auf die finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten zur Weiterqualifizierung aufmerksam machen, die das neue Meister-Bafög-Gesetz vorsieht. So ist es möglich nach der Meisterprüfung noch ein Studium zu abzuleisten und so in eine bessere berufliche Position zu gelangen.
Die Gerechtigkeitsfrage liegt mir als Sozialdemokrat sehr am Herzen. Deswegen kann ich Ihre Verärgerung auch durchaus nachvollziehen. Eine wirtschaftliche so gute Situation wie in den 50er-Jahren oder in den 70ern haben wir aber schon lange nicht mehr und werden wir wohl auch vorläufig nicht mehr haben.
Trotzdem wünsche ich Ihnen alles Gute und auf Ihrem weiteren Arbeits- und Weiterbildungsweg noch viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Wilhelm Priesmeier
Bernd May 01 Dezember 2008 10:02
Geehrter Herr Dr. Priesmeier
Gestern las ich einen Artikel der Zeitschrift "Das Parlament", in dem Sie erläutern, warum sie gegen Tierquälerei nicht vehementer vorgehen lassen wollen.
Vielleicht sollten Sie sich folgende website einmal mit den Bildern im Vollzugriff ansehen, um zu verstehen, vor was Abschreckung vermittelt werden soll:
im Gästebuch meiner Homepage kritisieren Sie, dass ich die Anhebung der Höchststrafe für Tierquälerei, wie sie der Bundesverband Tierschutz fordert, nicht unterstütze. Deshalb möchte ich an dieser Stelle noch einmal betonen, dass ich Tierquälerei keineswegs für ein „Kavaliersdelikt“ halte. Im Gegenteil: Als Tierschutzbeauftragter meiner Fraktion ist mir die Bekämpfung von Tierquälerei sehr wichtig. Trotzdem ist eine Anhebung der Höchststrafe meiner Ansicht nach der falsche Weg zur Erreichung dieses Ziels. Auf Grund meiner langjährigen Erfahrung als Tierarzt habe ich schwerwiegende Fälle von Tierquälerei aus nächster Nähe gesehen und auch Handelnde erlebt. Massive Gewaltanwendung gegen Tiere ist aus rationaler Sicht schlicht nicht zu fassen. Ich habe begreifen müssen, dass „Tierquäler“ oft massive psychologische Probleme haben und somit meiner Meinung nach nicht oder nur eingeschränkt schuldfähig sind. Um Tierquälerei aktiv entgegenzuwirken, setze ich deshalb nicht auf das Drohen mit Haftstrafen, sondern auf nachhaltige Bewusstseinsbildung. Hier setzen wir als Gesetzgeber an.
Dr. Wilhelm Priesmeier, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: (030) 227 - 72073
oder (030) 227 - 72075
Fax: (030) 227 - 70073
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
oder Kontaktformular
Kontakt Wahlkreisbüro
An der Lehmkuhle 5
37586 Dassel
Tel.: (0 55 64) 2 00 92 10
Fax: (0 55 64) 2 00 92 11 E-Mail
oder Kontaktformular
Lieber Herr Hoffmann,
Vielen Dank für Ihren Eintrag auf meiner Homepage. Zu der Frage, ob Ihre Bezahlung angemessen ist, kann ich leider keine Aussage machen, da ich nicht weiß, was für eine Ausbildung Sie absolviert haben.
Ich möchte Sie aber auf die finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten zur Weiterqualifizierung aufmerksam machen, die das neue Meister-Bafög-Gesetz vorsieht. So ist es möglich nach der Meisterprüfung noch ein Studium zu abzuleisten und so in eine bessere berufliche Position zu gelangen.
Die Gerechtigkeitsfrage liegt mir als Sozialdemokrat sehr am Herzen. Deswegen kann ich Ihre Verärgerung auch durchaus nachvollziehen. Eine wirtschaftliche so gute Situation wie in den 50er-Jahren oder in den 70ern haben wir aber schon lange nicht mehr und werden wir wohl auch vorläufig nicht mehr haben.
Trotzdem wünsche ich Ihnen alles Gute und auf Ihrem weiteren Arbeits- und Weiterbildungsweg noch viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Wilhelm Priesmeier