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Dienstag, 07. Februar 2012
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10.01.2012, Interview im Deutschlandfunk | Das war der Tag
Aktuell
Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus
MdB Priesmeier (SPD) ruft zum Mitmachen auf / Attraktive Preise winken

Region, 29.01.2012 – „Engagier’ dich gegen Rechtsextremismus: Mach’ ein Video, organisier’ etwas in einem sozialen Netzwerk, mach’ eine öffentliche Aktion, entwerfe ein Poster, zeichne eine Karikatur - deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Deine Ideen sind gefragt.“ So lautet der Aufruf zu einem Schülerwettbewerb, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Initiator ist das Bundesjustizministerium.
Der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm Priesmeier ruft in seinem Wahlkreis Schüler und Jugendliche zur Teilnahme auf: „Gerade junge Menschen wenden sich zu Recht gegen Rechtsextremismus. Was könnt ihr in eurem Freundeskreis, an der Schule oder in eurer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen? Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich gegen Rechtsextremismus stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln? Zeigt, dass Demokratie für Euch wichtig ist und der braune Sumpf in unserer Region keine Chance hat!“
Teilnehmen können Schüler im Alter zwischen 14 und 20 Jahren. Sie können ihre Beiträge einzeln, als kleine Gruppe oder als ganze Schulklasse einreichen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: „Schickt ein Video, gestaltet eine Webseite, macht eine Fotoreportage, schreibt einen interessanten Aufsatz, ein Essay oder baut eine Collage. Ausgezeichnet werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus. Bewertet werden die Idee und die Umsetzung. Als Preise für Gruppen- oder Klassenarbeiten winken Reisen nach Brüssel, Berlin oder 500 Euro für die Klassenkasse. Einzelpreise sind ein MacBook Air, ein IPad und ein IPod“, lädt Priesmeier zum Mitmachen ein.
Weitere Infos zur Teilnahme bekommt ihr auf http://www.gerechte-sache.de/. Dort werden auch die besten Einsendungen veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 30. April 2012.
 
Bundesregierung agiert bei Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung planlos
Priesmeier (SPD) fordert die Abschaffung der Hofabgabeklausel
Dassel/Region, 20.01.2012 - MdB Wilhelm Priesmeier (Sprecher der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion) erklärt anlässlich der politischen Diskussion um die Neuorganisation der landwirtschaftlichen Sozialversicherung:
„Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung ist unzureichend. Bislang deckt der Bund zwei Drittel der Ausgaben der landwirtschaftlichen Sozialversicherungen. Wir wollen den Einfluss des Bundes in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung stärken und seine Gestaltungshoheit sichern. Hier geht der Gesetzentwurf der Bundesregierung nicht weit genug“, kritisiert Wilhelm Priesmeier.
„Gleichzeitig wollen wir das soziale Alterssicherungssystem attraktiver gestalten. Das bedeutet auch: Die Hofabgabeklausel muss weg. Sie ist nicht mehr zeitgemäß und hat ihre strukturelle Wirkung längst verloren. Die Landwirte umgehen ideenreich die Hofabgabeklausel und schwächen dadurch das System“, führt Priesmeier aus. „Wir müssen die finanziellen Mittel im Interesse der Versicherten effizienter nutzen. Das bedeutet auch, dass wir auf allen Ebenen sparen müssen. Die Beschäftigten der Sozialversicherungen müssen zukünftig mehr Kernaufgaben übernehmen. Wir lehnen die Beauftragung Dritter grundsätzlich ab. So können Verwaltungsaufgaben im Umfang von mehr als drei Millionen Euro jährlich eingespart werden. Dafür müssten die Landesbauernverbände die ihnen bisher übertragenen Aufgaben an die landwirtschaftlichen Sozialversicherungsträger zurückgeben. Davon steht nichts im Gesetzentwurf der Bundesregierung“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete für Northeim, Osterode und Goslar, Priesmeier, abschließend.
 
Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wirkungsvoll regeln
Zum Konzept der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner zum Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung erklärt der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier:

Berlin, 09.01.2012 - Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz haben für die SPD-Bundestagsfraktion oberste Priorität. Endlich ist auch Frau Aigner aufgewacht. Das Konzept zum Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung ist ein überfälliger Schritt.
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Jahresabschluss der AG 60plus
MdB Priesmeier zu Gast in Northeim

MdB Priesmeier besucht AG 60plus Jahresabschluss Northeim, 28.12.2011 – An der Jahresabschlussfeier der AG 60plus der SPD Northeim im Bistro Frizz nahm vor kurzen der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier teil. Neben aktuellen Berichten zur politischen Arbeit in Berlin brachte Wilhelm Priesmeier den Genossen auch die neuste Ausgabe seiner Informationsbroschüre „Wilhelm Aktuell“ mit. Die Senioren der AG 60plus freuten sich nicht nur über die Anwesenheit ihres Bundestagsabgeordneten, sondern nutzten die Gelegenheit, um intensiv mit Wilhelm Priesmeier über das aktuelle politische Geschehen und die Entwicklung in der Region in gemütlicher Atmosphäre zu diskutieren.
 
„Mit dieser Zertifizierung muss man wuchern“
MdB Priesmeier lobt Qualitätsmanagement der Mutter-Kind-Klinik Zorge

MdB Dr. Wilhelm Priesmeier, Klinikleiterin Ulrike Kleemann, Qualitätsmanagementbeauftragte Regine Lisewitzki, Michael Ewen (Kur + Reha GmbH Freiburg), Bürgermeister Zorge Harald Bernhardt (FGW) und Samtgemeindebürgermeister Frank Uhlenhaut Zorge, 20.12.2011 – „Ich bin froh, dass ich heute zu einem freudigen Anlass in die Mutter-Kind-Klinik nach Zorge gekommen bin. Das war nicht immer der Fall“, erklärte der SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm Priesmeier den anwesenden Gästen anlässlich  der Feierstunde zur Zertifizierung der Klinik. In früheren Zeiten habe man beispielsweise mit geringen Belegungszahlen zu kämpfen gehabt, rief Priesmeier in Erinnerung. Aber die Klinik konnte sich seiner Unterstützung immer sicher sein.
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