Kein Klonen und keine Produkte von geklonten Tieren in der EU

 MdB Priesmeier (SPD) fordert schnellen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens
 
  Kein Klonen und keine Produkte von geklonten Tieren in der EURegion,09.09.2015 – „Das Europäische Parlament hat sich für ein Verbot des Klonens und der Einfuhr von Tierprodukten von geklonten Tieren ausgesprochen. Mit dieser Entscheidung hat das Parlament die Vorschläge der EU-Kommission deutlich verschärft“, erklärt der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Wilhelm Priesmeier.
 
„Wir begrüßen die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das Klonen zu verbieten, denn die Menschen in Deutschland lehnen das Klonen von Tieren strikt ab“, so Priesmeier weiter. Beim Klonen bestehen erhebliche Risiken für die geklonten Tiere und ebenso für die Muttertiere. Weit über 80, teilweise deutlich über 90 Prozent der geklonten Tiere sterben vor, während oder auch nach der Geburt. „Den Tod von Tieren für die Herstellung von Lebensmitteln auf diese Weise billigend in Kauf zu nehmen, ist unverantwortlich. Nicht alles, was wissenschaftlich möglich ist, sollten wir Menschen tun“, meint der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
 
Die SPD-Bundestagsfraktion habe sich mehrfach für ein europäisches Klonverbot ausgesprochen. „Wir wollen einen schnellen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens auf EU-Ebene. Der Ministerrat soll sich im Oktober mit dem Vorschlag befassen. Wir erwarten daher von der Bundesregierung, den Beschluss des Bundestags zum Verbot des Klonens auf europäischer Ebene umzusetzen“, so Priesmeier abschließend.
 

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