Traditionelles Mettwurstessen der Harzburger Genossen

MdB Wilhelm Priesmeier berichtet aus Berlin
 
Traditionelles Mettwurstessen der Harzburger GenossenBad Harzburg, 05.03.2014 – Zwei Termine muss man sich beim SPD-OV Bad Harzburg merken, denn sie sind Tradition geworden: Zum einen das Mettwurstessen immer am Faschingsdienstag und das Braunkohlessen, das generell Buß- und Bettag stattfindet. Dieses Jahr konnten Udo Raders und Claudia Schmalz, stellvertretend für den erkrankten Vorsitzenden Michael Riesen, Wilhelm Priesmeier im „Sportpark an der Rennbahn“, begrüßen. Der SPD-Bundestagabgeordnete gab den Genossen seinen Eindruck zum aktuellen politischen Geschehen in Berlin wieder.
 
 
„Regieren macht mehr Spaß, auch wenn ich jetzt weniger Zeit habe“, begrüßte Priesmeier die 45 Genossen, die der Einladung gefolgt waren. Die Entscheidung zur Großen Koalition sei richtig gewesen, denn der SPD sei es gelungen, ordentlich dabei was rauszuholen. Jetzt gehe es an die Umsetzung der Inhalte, und das sei nicht immer einfach, erklärte der wiedergewählte Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Ernährung und Landwirtschaft, Priesmeier. So sieht er die Energiewende bei Sigmar in guten Händen, werde dieser dabei die soziale Komponente der Arbeitsplätze nicht vergessen und trotzdem die Wende schaffen. Sorgen hingegen bereite Berlin die Situation in der Ukraine, so Priesmeier weiter. Außenminister Steinmeier könne hierbei sein Ansehen nutzen, um Vertrauen aufzubauen, damit die aktuelle Krise mit Russland überstanden werde. Dazu bedarf es aber einer gemeinsamen Position in der EU, gibt der SPD-Bundestagsabgeordnete zu bedenken.
 
Das Thema Rente will die GroKo noch vor der Sommerpause eintüten. „Dass sich die SPD nicht bei der Mütterrente durchsetzen konnte, diese aus Steuermitteln zu zahlen, wird uns noch eine Menge Geld kosten – wie auch die Rente mit 63 Jahren“, meint Wilhelm Priesmeier. „Insgesamt ist die GroKo aber auf vier Jahre angelegt – und die wird sie auch schaffen“, gibt er sich zuversichtlich, zumal ein vorzeitiges Ausscheiden vom Wähler nicht honoriert werden würde. „Ich bin davon überzeugt, dass wir dann 2017 besser dastehen als 2009. Wer Politik gestalten will, der muss Mehrheiten organisieren. Ich werde mich weiterhin ins Zeug legen, damit was Ordentliches herauskommt“, schloss Priesmeier seinen Bericht aus Berlin.
 
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