Schönheit bewahren, vernetzen und präsentieren

MdB Priesmeier begeistert nach Besuch des Sommerschloss Brunshausen
 
Mit Thorsten Henke und Hans-Joachim RöwerBad Gandersheim, 01.04.2014 – „Hier hat sich sehr viel getan. Das letzte Mal als ich hier war, war noch alles am Anfang. Jetzt haben Sie hier wirklich ein Juwel geschaffen, das sich zu besichtigen lohnt“, erklärte Wilhelm Priesmeiernach seinem Besuch des Sommerschlosses Brunshausen im „Portal zur Geschichte“ begeistert.

Museumsleiter Thorsten Henke und der Vorsitzende des Vereins „Portal zur Geschichte“ (PzG), Hans-Joachim Röwer, hatten den SPD-Bundestagsabgeordneten eingeladen, um ihm das Sommerschloss der Äbtissin Elisabeth Ernestine Antonie nun nach vollendeter Restaurierung zu zeigen. „Bei meinem vergangenen Besuch wurden die Wandmalereien gerade entdeckt und man ahnte nicht, welche Schätze hier noch verborgen waren und nur darauf warteten, freigelegt zu werden“, ist Priesmeier von den barocken Wandmalereien fasziniert. Auch die ausgestellten Naturalien begeisterten den SPD-Politiker.

Thorsten Henke zeigt Pyramiden„Die Finanzierung solcher Museen ist unendlich schwer, weil man private Sponsoren braucht“, erklärte Röwer, wobei die laufenden Betriebskosten das eigentliche Problem darstellen. Mit diesem Umstand kämpfen alle touristischen Attraktionen und Kulturdenkmäler in der Region, so Priesmeier. Daher sei es wichtig, Gemeinsamkeiten hervorzuheben und gemeinsam zu agieren, indem man sich in der Region z.B. unter der Rubrik „Kulturhighlights der Region“ vernetzt anstatt gegeneinander zu arbeiten, schlug Priesmeier vor, um noch mehr Besucher nach Bad Gandersheim zu locken. Das sehen Röwer und Henke ebenfalls so, wirbt das „Portal zur Geschichte“ mit seinen Highlights „Sommerschloss“, „Klosterkirche“ und „Stiftskirche“ sowie den dazugehörigen Ausstellungen in einen Radius von 150 Kilometern, um Interessierte auf das Portal zur Geschichte aufmerksam zu machen. Museumsleiter Henke erklärte, dass mit einigen Städten Vernetzungen/Kooperationen bestehen, die man aber noch ausweiten könnte.Eine enge Kooperation gebe es zudem mit den „Domfestspielen“, erfuhr Wilhelm Priesmeier, der froh über den Weitblick ist, mit dem sich das Portal zur Geschichte aufstellt, um in diesem Jahr die Besuchermarke von 11.500 zu übertreffen. „Ich denke, das wird dem PzG gelingen. Und wenn sie zum nächsten Jahr Sonderausstellungen zu bestimmten Themen veranstalten, so werden die Besucher erkennen, welches Potenzial hier in Brunshausen und in der gesamten Region steckt. Ich bin mir sicher, dass das gute Marketing die Besucherzahlen absteigen lassen wird. Meine Unterstützung hat das Portal zur Geschichte sicher“, so Wilhelm Priesmeier abschließend.
 
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#Vernetzen

 
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