2013

 

Traditioneller Weihnachtsmarkt Rundgang in Einbeck

Traditioneller Weihnachtsmarkt Rundgang in EinbeckEinbeck, 21.12.2013 - Zu seinem traditionellen Rundgang durch das Einbecker Weihnachtsdorf startete der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier aus Markoldendorf am Sonnabend, 21. Dezember 2013. Interessierte Bürger waren eingeladen, den Politiker zu begleiten, um mit ihm bei einem Becher Kakao, Tee oder Glühwein nicht nur über aktuelle politische Themen zu sprechen. „Das ist eine nette Tradition, um vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern auf unkomplizierte Art ins Gespräch zu kommen“, erklärte Wilhelm Priesmeier, der allen Einwohnern seines Wahlkreises frohe Festtage und ein gutes und gesundes Jahr 2014 wünscht.

BHU-Präsidiumssitzung

Kulturlandschaft und Kulturdenkmäler: Das sind die Themen, mit denen sich Wilhelm Priesmeier in seiner Funktion als Präsidiumsmitglied des Bundes Heimat und Umwelt (BHU) beschäftigen wird
 
BHU-Präsidiumssitzung: Mit Dr. Thomas Wurzel, Geschäftsführer der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.
Berlin, 18.12.2013 - Der Bund Heimat und Umwelt vereint die Bürger- und Heimatverbände in Deutschland und kümmert sich um so wichtige Dinge wie Naturschutz, Schutz der Kulturlandschaft, Denkmalschutz sowie die Sprachen- und Brauchtumspflege.  Den BHU gibt es seit über 100 Jahren.  Am Mittwoch traf sich das BHU-Präsidium in Berlin, um die Weichen für 2014 zu stellen.
 
 

Der ländliche Raum hat oberste Priorität

SPD-Agrarsprecher Priesmeier erwartet eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Agrarminister Friedrich
 
18122013 PM GroKoRegion, 18.12.2013 - Eine konsequente Hinwendung zu einer modernen Agrarpolitik erwartet der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm Priesmeier von dem neuen Bundeslandwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich (CSU). „Mit höheren Standards für Nachhaltigkeit und Tierschutz wird die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft in den kommenden vier Jahren noch zukunfts- und gesellschaftsfähiger“, sagte Priesmeier in Berlin. Priesmeier freut sich auf die Zusammenarbeit mit Friedrich, der aus Oberfranken stammt und somit Verständnis für die besonderen Belange der ländlichen Räume hat. Der SPD-Politiker fordert neben einem verbesserten Tierschutz auch die Umwidmung der milliardenschweren Flächenprämien für die Landwirte in innovative Entwicklungskonzepte für ländliche Räume. „Das Land braucht die finanzielle Unterstützung, wenn wir die Daseinsvorsorge in unseren Kommunen sichern wollen. Die Landwirtschaft ist wettbewerbsfähig genug“, betonte Priesmeier in Berlin.

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Landwirtschaft muss nachhaltiger werden

MdB Priesmeier im Gespräch mit Landvolkvertretern

Gespräch mit Landvolkvertretern: Jürgen Hirschfeld,  Landvolkvorsitzender des Braunschweiger Landes und Jörn Johann Dwehus, Hauptgeschäftsführer des Landvolks Niedersachsens.Seesen, 09.12.2013 – Auf Einladung des Landvolkvorsitzenden des Braunschweiger Landes, Jürgen Hirschfeld, fand vor kurzen ein Informationsaustausch über die zukünftigen Perspektiven der Agrarpolitik auf dem Hintergrund des Koalitionsvertrags statt. Gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer des Landvolks Niedersachsens, Jörn Johann Dwehus, sprach der SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm Priesmeier über die Auswirkungen der Koalitionsvertragsergebnisse auf die Landwirtschaft in seinem Wahlkreis und in Niedersachsen.

„Im Großen und Ganzen können wir Landwirte mit den Ergebnissen des Koalitionsvertrages leben“, so Jürgen Hirschfeld. Nur dass der Agrardiesel zur Diskussion stehe, missfalle ihm. „Wir Bauern brauchen den Agrardiesel“, so Hirschfeld. Wilhelm Priesmeier verdeutlichte, dass die deutsche Landwirtschaft wettbewerbsfähig ist, sodass Subventionen bei weiter zu erwartenden guten Preisen für Agrarprodukte für die großen, reinen Ackerbaubetriebe nicht mehr notwendig sind.

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Priesmeier: „Netze müssen intelligent gemacht werden - HGÜ-Technik ist ein Muss“

SPD-Politiker im Gespräch mit der BI „Pro Erdkabel“
Gespräch mit der BI „Pro Erdkabel“Heckenbeck, 29.11.2013 – „Meine Position ist seit 2007 klar. Daran hat sich nichts geändert. Dort, wo es notwendig ist, müssen die Leitungen eingegraben werden. Die Technik ist in den vergangenen sieben Jahren vorangeschritten, sodass ich den Ausbau Wahle-Mecklar in der jetzigen Form mit Wechselstrom für überflüssig halte. Insgesamt müssen wir die Notwendigkeit der großen Leitungen reduzieren, indem wir die Netze intelligenter machen. Dazu gehört auch, Offshore-Energie speicherfähig zu machen“, sagte der SPD-BundestagsabgeordneteWilhelm Priesmeier in einem Gespräch mit der Bürgerinitiative „Pro Erdkabel – Ab in die Erde“. Im Dorfgemeinschaftshaus Heckenbeck stellte sich Priesmeier über zwei Stunden lang den Fragen der fast 30 Mitglieder.
 
Ortsvorsteherin Ricarda Polzin erklärte die Forderung der BI: „Wir sind für den Netzausbau, aber als Erdkabel und zwar mit HGÜ-Gleichstrom-Technik!“ Doch die angedachten Trassen seien 2009 unter dem Enlag (Energieleitungsausbaugesetz), das 2011 durch das Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) abgelöst wurde, erarbeitet worden. Es sei deshalb nicht zu verantworten, dass der Netzausbau aufgrund des Fortschritts weiterhin durch Megamasten undWechselstromtechnik erfolgen solle, so Polzin. Das sei schädlich für Menschen und Umwelt, meint die BI.

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Koalitionsvertrag trägt die Handschrift der SPD

MdB Wilhelm Priesmeier begrüßt das Ergebnis / Sein Appell an die Basis: Stimmt dafür!
 
27112013 PM KoaVWahlkreis, 27.11.2013 - Der schwarz-rote Koalitionsvertrag trägt eine klare sozialdemokratische Handschrift. Jetzt liegt die Entscheidung bei den Mitgliedern der SPD, diesem Verhandlungsergebnis zuzustimmen. Das ist das erste Fazit des hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten Wilhelm Priesmeier, der mit dem Verhandlungsergebnis von CDU, CSU und SPD zufrieden ist. „Wir wollen Deutschland in den nächsten vier Jahren gut regieren“, sagte er in Berlin. Die von der SPD erreichten Erfolge sind dafür eine gute Grundlage. „Der Mindestlohn kommt. Renten- und Pflegeleistungen werden verbessert, Mieterhöhungen begrenzt. Das ist ein sehr gutes Ergebnis, dem unsere Mitglieder zustimmen können“, sagte Priesmeier.
 
Zentrale Wahlversprechen werden umgesetzt wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Eindämmung von Leih- und Zeitarbeit und des Werksvertrags-Unwesens sowie die abschlagsfreie Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren. „Zudem gibt es mehr Geld für Bildung, und auch die Kommunen in meinem Wahlkreis werden entlastet“, so Priesmeier.

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